Alle Beiträge von REnate Hotz

Die Macht deiner Fantasie

Door opened in grass to the sky 
Es ist Dir der Himmel offen wenn Du nur willst.
Selbsterkenntnis Experiment

So führst du das Experiment durch: Stelle dir vor, du hast vor dir eine wunderschöne gelbe und saftige Zitrone liegen. Stelle dir weiter vor, du nimmst diese in die Hand und riechst daran. Du kannst durch die Schale hindurch das Säuerliche riechen.

Nun schneidest du in deiner Vorstellung die Zitrone in zwei Hälften. Der Zitronensaft quillt heraus. Du nimmst die eine Hälfte in die Hand und riechst wieder daran. Nun kannst du schon sehr viel deutlicher die Säure riechen. Und nun stellst du dir vor, du beißt herzhaft in die Zitrone.

Mache nun bitte diese Vorstellungsübung. Schließe die Augen und stelle dir das oben Beschriebene vor. Welche Selbsterkenntnis hast du gewonnen?

Wenn du dir dies in deiner Vorstellung bildhaft ausgemalt hast, dann hast du bei dir zwei Dinge festgestellt: 1. dein Mund hat vermehrt Speichel produziert und 2. du hast dein Gesicht verzogen.

Dieses Experiment zeigt dir zweierlei:

  1. Deine Gedanken und Phantasien sind Kräfte, die deinen Körper veranlassen, zu reagieren. Dein Körper und deine Gesichtsmuskulatur haben so reagiert, als hättest du tatsächlich in die Zitrone gebissen. Du hast dich so gefühlt, als hättest du das getan, was du dir in Wahrheit nur eingebildet hast.

Merke: Jeder Gedanke, jede Vorstellung, ob positiv oder negativ, hat einen Einfluss auf dein seelisches und körperliches Befinden.

  1. Du kannst ferner sehen, dass dein Gehirn nicht unterscheiden kann, ob du tatsächlich etwas erlebst oder ob du dir nur einbildest, etwas zu erleben.

Obwohl du ganz genau weißt, dass du dir das Ganze nur eingebildet hast, für dein Gehirn war deine Einbildung Realität.

Daran kannst du erkennen: Dein Gehirn ist ein guter und zuverlässiger Diener, aber ein schlechter Herr.

Merke: Dein Gehirn verrichtet stumpfsinnig seine Arbeit wie ein Computer. Es kümmert sich nicht darum, ob etwas Realität oder Einbildung ist. Es verarbeitet jede Information so, als sei sie real.

wenn du Müll eingibst, kann nichts Sinnvolles dabei herauskommen.

Achte auf deine Gedanken und Vorstellungen.

Da dein Gehirn sich nicht darum kümmert, ob etwas Realität oder Einbildung ist, musst du diese Aufgabe übernehmen.

Entweder du kontrollierst deine Gedanken oder diese kontrollieren dich.

Wenn du Angst hast, dann deshalb, weil du dir vorstellst und einredest, in Gefahr zu sein.  Du mußt Deinem Gehirn Entwarnung geben und sagen “Ich bin sicher. Es ist alles gut.” Du mußt Deinem Gehirn klarmachen was wahr ist und was nicht.

Achte also gut auf deine Gedanken und Vorstellungen. Du kannst nicht vermeiden, dass dir negative Gedanken durch den Kopf gehen, aber du kannst verhindern, dass sie sich bei dir einnisten und dir dauerhaft negative Gefühle machen.

Denke an positive Dinge in Deinem Leben. Versetze Dich an einen Ort, wo es Dir sehr gefallen hat, oder an eine Situation in der Du Dich fantastisch gefühlt hast. Dein Körper reagiert darauf und Du wirst es sofort spüren. Lächle und genieße. Tu so als ob. Wo Deine Gedanken hingehen, dorthin wirst auch Du gehen.

Eure Renate (Gründerin vom kreACTIVEN Unternehmercamp)

 

 

Wann ist es genug?

Geschäftsmann, nachdenklich, Fragezeichen       Das kleine Wörtchen genug

verfolgt mich schon die ganze Woche. Ich bin zur Zeit auf Besuch in Amerika bei meiner Tochter Sabine und meinen Enkeln Jan und Anna. Da hab ich mehr Zeit als sonst zu Hause. Ich stöbere im Internet und komme natürlich auch mit einer total anderen Kultur zusammen als man es gewöhnt ist.  Ich befasse mich auch schon seit längerer Zeit mit dem Thema, mit welchen Personen umgibt man sich, damit man genug Inspiration hat um seine Visionen zu nähren und auch zu verfolgen. Denn eines ist mir sehr wohl klar geworden in meinem Leben, wenn man immer nur Menschen um sich hat, die einem immer wieder sagen was alles nicht geht, wird man auch immer wieder zweifeln.

Aber nun zurück zu dem Wörtchen genug. Ich sehe hier in Amerika, dass die Menschen im Überfluss leben und doch sehr arm sind. Es gibt Menschen die haben ausreichend Geld um zu Leben, Doch wenn man soviel sieht und nie erzogen wurde einfach zu leben, ist es sehr schwer zu erkennen…..was brauche ich wirklich und wann ist es genug. Es gibt natürlich auch reiche Leute in Amerika. Das sieht man an Ihren Häusern.  Meist gehören Ihnen diese Häuser nicht und sind gemietet, da Sie sehr schnell reagieren müssen, wenn Sie an diesem Ort wo Sie sind, keine Arbeit mehr bekommen. Sie reisen einfach Ihrer Arbeit nach. So gesehen sind Sie reicher als wir, da in Österreich jeder Eigentum anhäufen will und dann wenn er es hat, dies meist nur zur Belastung wird, da man es nicht mehr abgeben kann….oder will. Auch wenn in Österreich jemand gekündigt wird, oder die Arbeit keine Freude mehr macht, klammern wir uns daran, als hätten Sie keine andere Chance im Leben mehr. Eigentlich traurig wenn die Perspektive nur bis zur Arbeitsstätte und zurück geht.

Einfacher wäre es sich wieder einmal zu besinnen.

  • Wenn ich einkaufen gehe…..brauche ich das und jenes eigentlich wirklich? (hab mir hier im Outlet vier Paar Schuhe gekauft und damit gerechtfertigt, dass ich bequeme Schuhe brauche…..ein Paar hätte ich wirklich nicht gebraucht…..)
  • Macht mir meine Arbeit noch Spaß?
  • Muss ich soviel Besitz haben, oder geht es auch einfacher?
  • Kann man nicht mit den Ressourcen die uns zur Verfügung stehen umsichtiger umgehen? (Obwohl wenn man sieht wie hier in Amerika mit Ressourcen umgegangen wird, zweifelt man daran ob es etwas bringt wenn wir in Österreich hohe Grenzwerte haben?)

Auf alle Fälle bin ich wieder mal sensibilisiert auf das Wörtchen genug…….versuchen Sie es auch…..es ist auf alle Fälle Wert darüber nachzudenken und auch seinen Kindern ein bisschen mehr Einfachheit vorzuleben.

Freue mich auf Eure Meinung zu diesem Beitrag…..was sagt Ihr dazu?

Eure Renate  (Gründerin von der kreACTIVE Unternehmer)

 

 

 

drücken Sie Ihr Motivationsknöpfchen……

Das tun Sie einfach, indem Sie sich zwei Fragen stellen:

  • TUE ICH ETWAS GERNE?
  • MACHE ICH ES GUT?

Bügle ich gerne? Bügle ich gut? NEIN…dann ist es doch intelligenter und strategisch sinnvoller, Bügeln, Buchhaltung….all das, was Sie weder gerne noch gut machen, zu delegieren. In der Zeit , die Sie dadurch gewinnen, etwas zu tun, das Sie können, das Euros bringt – und Spaß macht. Was Sie speziell in der Arbeit antreibt, was Ihre Motivationsknöpfchen sind können Sie heraus finden.

schreiben Sie ein Erfolgsjournal:

Schreiben Sie alles auf was Ihnen besonders gut gelungen ist. Es sollen fünf bis 10 Dinge sein. Stellen Sie sich dabei die Fragen:

  • Was habe ich heute besonders gut gemacht?
  • Welche kleinen und großen Erfolge habe ich zu verzeichnen?
  • Über welches Lob oder Kompliment habe ich mich besonders gefreut?
  • Wem habe ich heute Gutes getan?
  • Wem habe ich Zeit geschenkt?
  • Was hat mich heute erfreut?
  • Welches Ziel habe ich erreicht?

Dies sind Ihre Motivationsknöpfchen!

Wenn Sie dieses Tagebuch mit Ihren Diamanten konsequent führen,                                                                                                                             stabilisieret das Ihr Selbstwertgefühl, und Sie motivieren sich Tag für Tag neu

Freue mich auf Kommentare …..

 

Schaffen Sie sich 10 Rituale

Hier einige Beispiele:

  1. Planen Sie jeden Tag. Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit Ihren Tag mit einer to do Liste zu planen
  2. Wie wäre es mit 10 Minuten Stretching am Abend…
  3. Vielleicht könnten Sie künftig mit dem Rad zur Arbeit fahren…
  4. Setzen Sie sich in der Mittagspause in den Park oder gehen eine Runde spazieren…
  5. Verzichten sie in Zukunft auf Fastfood und nehmen sie Ihr Essen von zu Hause mit…
  6. Versuchen sie mal eine halbe Stunde früher schlafen zu gehen und stehen dafür eine halbe Stunde eher auf….
  7. Täglich frisches Obst essen….
  8. Verwöhnen Sie sich täglich…..ein Schaumbad, eine interessantes Buch lesen, Blumen kaufen….
  9. Täglich Rückengymnastik….
  10. Täglich jemanden sagen wieviel er Ihnen bedeutet….

Sie sollte die neuen Rituale lieben und nicht müssen. Wissen Sie was Sie gerne tun. Schreiben Sie diese Punkte auf und lassen Sie sich Zeit dabei. Nicht ich sollte mehr Sport machen oder sollte mehr Gemüse essen…..das hilft nicht weiter….

Erstellen Sie eine Liste mit 10 Ritualen die sie täglich in Ihren Tagesablauf integrieren….

freue mich auf Kommentare wie es Euch damit geht ……

Der Mitarbeiter als Buhmann

 

Kennen Sie die Geschichte

über die 4 Personen

die Ihren Erfolg wahrscheinlich behindern?

Eine kleine Geschichte über vier Mitarbeiter namens

Jeder, Jemand, Irgendjemand und Niemand

Es ging darum, sich dringend eines wichtigen Kunden und seines Problems anzunehmen und Jeder war sicher, daß sich Jemand darum kümmert.

Irgendjemand hätte es tun können, aber Niemand tat es.

Jemand wurde wütend, weil es Jeder(mann)s Aufgabe war. Jeder dachte, Irgendjemand könnte es machen, aber Niemand wußte, daß Jermand es nicht tun würde.

Schließlich beschuldigte Jeder Jemand, weil Niemand tat, was Irgendjemand hätte tun können.

Das sind auch die vier Mitarbeiter, die gerne folgende Redewendung verwenden:

Man müsste…., man sollte…., man könnte….!

Kennen Sie das?

Diese vier Personen finden wir auch im eigenen Spiegelbild wieder.

Selbst ist man immer wieder versucht solche Ausreden zu finden. Ob als Führungskraft oder Elternteil, oder als Mitarbeiter und Angestellter. Der größte Stress eines Unternehmers sitzt oft in den unerledigten Dingen und dringenden Entscheidungen, die hinausgeschoben werden. Nicht nur diese vier Mitarbeiter verhindern den Erfolg eines Unternehmens massiv, sondern es beginnt bereits in der Auswahl des Personals.

Dies ist Unternehmersache und deshalb kann er auf niemanden die Schuld schieben.

 

 

 

 

 

 

Arbeiten Sie AN und nicht nur IN Ihrem Geschäft

Ein Mentor von mir sagte einmal

„Solange Du den Kopf in den Regalen hast,

bist Du für mich keine Unternehmerin“

Dieser Satz verfolgte mich über viele Jahre. Eines ist natürlich klar, dass es sich nicht immer vermeiden lässt den Kopf nicht in die Regale zu stecken,  jedoch wenn man den Grundsatz mal verstanden hat, wird man auch daran arbeiten, es zu beherzigen. Dazu sind natürlich einige Faktoren wichtig. Man muss delegieren und Vertrauen haben. Vor allem an seine eigenen Mitarbeiter.

Da ich aber immer wieder in meinen Seminaren mit Unternehmern höre, dass Sie die unmotiviertesten und dümmsten MA der Welt haben, und auch keine geeigneten Lehrlinge finden, erschreckt mich dieser Trend dann doch sehr. Hier eine Frage an Sie lieber Unternehmer?

Wer hat Ihnen diese Mitarbeiter eingestellt?

(Ich hoffe Sie sind mir wegen dieser Frage jetzt nicht böse)

Hier müsste ich jetzt eigentlich aufhören zu schreiben und Sie mit Ihren Gedanken alleine lassen……..

Diesen Unternehmern habe ich den Rat gegeben, die Personalsituation im eigenen Geschäft zu überdenken, und auch erforschen, warum es soweit gekommen ist, anstatt nur zu jammern.

Schreiben Sie sich Ihre Gedanken jetzt sofort auf, auch wie es in Ihrem Geschäft aussieht.

Sollte es bei Ihnen auch ein Thema sein, dann sind Sie zu sich selbst ehrlich und gehen Sie diesen Schritt der Entwicklung sofort an……

Sie sollen mehr an Ihrem Geschäft arbeiten statt nur in Ihrem Geschäft.

Freue mich über Kommentare von Euch…..