Archiv der Kategorie: mehr Zeit fürs Glück

Ich habe die einfachste Lösung der Welt!

Geht es Dir auch so, dass Du hunderttausend Sachen erledigen sollst?

Du am Abend dann das Gefühl hast, nichts gemacht zu haben und der Tag ist trotzdem vorbei?

Du schiebst die Dinge die wirklich erledigt gehören vor Dir her und am Ende der Woche machst Du Bilanz und es ist nicht einmal die Hälfte davon erledigt, was Du Dir vorgenommen hast?

In der nächsten Woche beginnt das Spiel dann von Neuem?

Ich habe die einfachste Lösung der Welt!

Ich schreibe jeden Sonntag Abend eine To do Liste ….

Im FB ist jetzt die Frage aufgetaucht ob man sie so nennen soll. Wie sonst bitte?

Wenn wir es nicht erledigen bleibt zuviel unerledigt und der Frust wird noch größer. Das ist ein Teufelskreis. Vorige Woche hatte ich mit einem Geschäftsmann die Diskussion dass es sehr viele Jammerer gibt, bei denen nichts funktioniert. Er hat mir eine tolle Antwort gegeben. Jammerer sind die, denen der Job nicht gefällt. Diejenigen die Spaß an der Arbeit haben jammern nicht. Sie sind auch abends müde, aber Sie haben einfach das Gefühl dass Sie etwas erreicht haben. Wenn Sie ein Hobby ausüben dass Sie lieben, würde Ihnen auch nicht einfallen darüber zu klagen wie schwer alles ist.

In diesem Sinne hinterfragen Sie das was Sie tun. Hören Sie auf, das zu tun was nicht lieben. Schreiben Sie sich ein Liste mit den Dingen die erledigt gehören und arbeiten Sie diese ab. Dinge die Ihnen überhaupt nicht behagen, delegieren Sie. Sie müssen nicht alles alleine machen. Suchen Sie sich jemanden der Ihnen hilft und so wird das Leben leichter.

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organisiert – kreativ – aktiv – gewinnbringend

Ja ich will viele Tipps erhalten

Eure Renate

 

 

 

Was wünschen wir uns eigentlich?

Mehr Geld, mehr Zeit, mehr Freiheit oder Anerkennung?
Hier führt oft der Weg in die Selbständigkeit, da wir uns hier noch am besten selbst verwirklichen können. Früher war der Weg in die Selbständigkeit viel schwieriger. Heute ist der Schritt in diese Richtung sehr einfach. Oft zu einfach, da einem niemand darauf aufmerksam macht, was es bedeutet, selbständig zu sein. Es gibt keine geregelte Arbeitszeit mehr. Hier ergeben sich oft große Extreme.
• Die einen kommen nicht in die Gänge, da sie aus ihrer Komfortzone nicht ausbrechen. Dabei ist es bei Frauen eine noch größere Problematik als bei Männern, da Frauen noch doppelt und dreifach Belastungen durch Kind, Haushalt und Beruf haben. Der andere meint, er weiß noch zu wenig und verkriecht sich hinter seiner Angst. Wieder ein anderer arbeitet nur noch und vergisst dabei, dass er einen Partner oder Familie hat, und auch mögliche Chancen, die sich ihm noch bieten, um leichter Geld zu verdienen.
• Andere sind Übernehmer und es wird von ihnen erwartet, das Geschäft der Eltern weiter zu führen. Besonders, wenn man ein Geschäft übernimmt, das althergebracht ist, unter dem Motto, „Das haben wir schon immer so gemacht“, und dies auch noch von den Eltern geführt wurde, ist die Problemstellung eine große. Die Jugend sah die Belastung, die die Eltern auf sich nahmen. Keinen Urlaub und dies über Jahre hinweg, die Risiken und der Druck der laufenden Verbindlichkeiten, der Ärger mit dem Personal und die Sorge vor der nächsten Inventur, sind ihnen bis ins Bein bekannt. Wen wundert es dann, wenn gejammert wird, dass das Lebenswerk von den Sprösslingen, die ja eh immer alles hatten, nicht mehr weitergeführt wird.
• Jetzt kommen wir zum Unterschied, ob ich etwas für mich selbst, nach meinen Neigungen, für mich ausgewählt habe. Nehmen wir einen Bergsteiger her: Er besteigt ein Hochplateau, um dort ein Basislager aufzuschlagen. Wartet dort ab, damit er sich akklimatisieren kann, um den Anforderungen für den weiteren Anstieg gewachsen zu sein. Dies dauert oft Tage. Das Wetter muss passen und dann muss man sofort loslegen. Oft passiert es, dass die Zeit nicht reicht und man den Gipfel nur von Ferne gesehen hat und wieder umkehren muss, da das Wetter wieder umschlägt. Er versucht aber so schnell wie möglich, dies alles zu wiederholen, um zum ersehnten Gipfel zu gelangen. Er lernt aus Fehlern und erlebt Rückschläge nicht als Niederlage. Er analysiert alles und geht mit Begeisterung an den nächsten Versuch.
• Jetzt stellen wir uns jemanden vor, der aus einer Gelegenheit und einer Marktlücke heraus eine Tätigkeit ausübt, die nicht seinen Talenten und Leidenschaften folgt. Dieser jemand wird immer im Basislager sitzen und verzweifelt sein. Er wird einem Bergsteiger ohne Ausrüstung und gutem Schuhwerk gleichen. Er verflucht alles und jeden. Er ist nicht nur in einer schwierigen Lage, nein er hat auch eine miese Stimmung und wünscht sich an einen anderen Ort.
• Es ist unschwer zu erraten, welchen Erfolg er hatte. Natürlich ist nicht jeder in der glücklichen Lage, seinen Neigungen und Begabungen zu folgen. Man kann jedoch, wenn man um dieses Zaubermittel weiß, Wege finden, eine kreative und wohlstandsbringende Idee zu verwirklichen. Unternehmertum braucht viel Energie. Diese ist umso schwerer zu halten, wenn man nur Arbeitsdisziplin und Pflichtbewusstsein aufbringt. Mit Leidenschaft und Liebe zur Arbeit geht alles um ein Vielfaches leichter.
Viele Selbständige machen den Fehler und geben ihre eigene Lebensqualität auf. Wem soll das dienen? Wir kommen in späteren Kapiteln zum Thema, was alles zur Lebensqualität gehört.
Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass Sie alles machen können, was Sie sich wünschen, ganz egal, an welchem Punkt in Ihrem Leben Sie sich gerade befinden.
In jedem steckt das Potential zu Großem.
Sie müssen erkennen, dass Geld nur Ausdruck von Energie ist und kein Garant für Glück.
Geld hat keine Macht über Glück oder Unglück. Viele warten auf den großen Wurf und behaupten, dass sie dann das Leben in die Hand nehmen und ändern. Dies ist wieder von AUSSEN gesteuert.
Sie erschaffen sich selbst Ihre Welt.
Sie entscheiden, ob Sie in Wohlstand leben und dabei glücklich sind.

Was sagt ein voller Terminkalender aus?

Viele meinen dass ein voller Terminkalender ein erfülltes Leben ausmacht.

Ihr Terminkalender ist zum Bersten voll?

Hasten Sie von einem Termin zum anderen?

Sie müssen unzählige Menschen treffen und hunderte Dinge erledigen?

Ein übervoller Terminkalender ist kein Zeichen von Erfolg

Streichen Sie, so viel Sie können. Auch familiäre Verpflichtungen kosten viel Energie.
Viele Menschen meinen, ein übervoller Terminkalender und zahlreiche Verpflichtungen seien ein Zeichen von Erfolg.
Dabei sehen sie vor lauter Stress nicht, was alles an ihnen vorübergeht. Meist sieht man die Möglichkeiten, die sich auftun, aus Zeitmangel nicht und man geht daran vorbei.

Machen Sie Zeitlöcher. Ich klebe einen grünen Signalpunkt in meinen Terminkalender wenn ich mir mal 2-3 Stunden gönne um mich selbst oder meinen Mann zu verwöhnen.

Oder Sie machen es wie erfolgreiche Menschen, die halten sich für den Fall, dass etwas nicht so läuft wie geplant, einen Zeitpuffer frei.

Wie machen Sie das?

Ich freue mich auf einen Kommentar. lg Renate

Ein Experiment das Augen öffnet….

Bis zum 16. Lebensjahr vergehen ca. 5840 Tage.                                         In  diesen   Tagen  lernt man was man sozusagen für das Leben braucht. Ich betone hier sozusagen.
Vom 16. bis zum 50. Lebensjahr hat man 12410 Tage.                            Hier rennt man dem Geld nach, denn man hat Familie, baut oft ein Haus, will schöne Urlaube machen. Die Urlaube werden oft aus Zeitmangel auf die Pension verschoben, denn da hat man ja Zeit. Ob man das Geld dazu dann auch noch hat, ist mehr als fraglich. Die Kinder sind außer Haus und bei verheirateten Paaren beginnt hier oft das suchen nach Gemeinsamkeiten.

Bis zum 65. Lebensjahr vergehen dann weitere 5475 Tage.                                    In denen sucht man dann den Sinn des Ganzen  und auch den Sinn des Lebens . Man hat schon einiges erlebt. So manche Schramme abbekommen und oft kämpft man mit den ersten Wehwehchen oder hat schon eine Krankheit hinter sich. Man freut sich auf die Pension und dann hauen wir der Welt ein Loch…….

Bei einer Lebenserwartung von 95 Jahren (dies ist keine utopische Zahl, denn ich möchte so alt werden) erwarten uns dann                 noch 30 Jahre oder umgerechnet 10950 Tage. Dies sind knapp soviele wie in unserer aktivsten Zeit.   Wie sollen diese Tage aussehen?   Wo wollen Sie diese Tage verbringen und mit wem?         Was möchten Sie schon immer mal tun?  Wieviel Geld brauchen Sie dazu.?  Ich will hier nicht behaupten dass Geld das größte Problem im Alter ist. Nein der Sinn wird das größte Problem sein, denn wenn man für niemanden mehr wichtig ist, was soll dann das Leben noch wert sein.

Wenn Sie beginnen in einem Alter von 50 Jahren etwas für den sogenannten Lebensabend aufzubauen und Sie werden 95 Jahre alt, so  haben Sie immer noch 40 Jahre oder 16425 Tage zur Verfügung  um sich das Leben zu schaffen, dass Sie schon immer wollten. Vielleicht überlegt so mancher junge Mensch…..wow wenn ich gleich damit beginne geht dies ja um vieles leichter…….Gut so, das hab ich auch bezweckt.

Allen anderen die die Ausrede tätigen Sie können in einem Alter von 50+ nichts Neues mehr beginnen rate ich…….                                fangt einfach mal an und seht es als Spaß und Herausforderung.        Ihr werdet sehen es macht durchaus Spaß neue Dinge zu lernen. Nur einen Tipp gebe ich Euch …..seid geduldig mit Euch. Es geht nicht von heute auf morgen. Aber alles beginnt mit einem ersten Schritt.

Ich helfe Euch dabei mit meinem kreACTIVEN Erfolgsprogamm.
Mich würde Eure Meinung interessieren. Schreibt mir eine Antwort wie es Euch geht und ob dieses Thema auch für Euch interessant ist.
Eure Renate
Gründerin des kreACTIVEN Erfolgsprogramm´s

 

Perfektion ist der Killer jedes Wachstums

Gastkommentar von Barbara Jascht (Gründerin von Mindset System for Success

Danke Barbara für diesen tollen Beitrag. Ich habe Barbara heuer im Februar kennen und schätzen gelernt. Sie ist mit Ihren mentalen, finanziellen und spirituellen Business-Strategien ein großes Vorbild für mich. Sie vertritt auch folgenden Standpunkt, wie Sie mir in einem Interview berichtet.

“Wie kann ich mehr Geld verdienen und dabei noch ein Leben mit Spaß und Freude haben?” Diese Frage stellen sich insgeheim viele Unternehmer.

Selbstständige laufen Gefahr, alles perfekt machen zu wollen und somit ständig zu scheitern und auszubrennen. Der Spruch “Alles muss man selber machen“ ist weit verbreitet und verhindert oft wirkliches Wachstum bei der verrückten Berg- und Talfahrt des Geschäftslebens. Sich selbst ungesund unter Druck zu setzen, gehört zur Perfektionsfalle genauso dazu, wie nicht delegieren zu können. Das ist übrigens eine sehr “schlechte” Angewohnheit vieler Geschäftsleute und Manager.

Wie kommt man aus dem Hamsterrad raus?

Die Antwort ist einfach: systematisieren, delegieren und automatisieren. Dadurch gewinnt man Zeit und steigert das passive Einkommen, auf das ein Geschäft nebst aktivem Einkommen unbedingt hinauslaufen sollte.

Den Perfektionsanspruch auf gefühlte 60% runterschrauben ist sicher auch ein wirkungsvolles Mittel, damit man wieder mehr Kreativität, Freude, Aktivität und Inspiration im täglichen Tun verspürt.

Am besten lernt man das von einem Profi wie Renate Hotz, die diese Hindernisse schon bewältigt hat und genau weiß, wie der Hase läuft.

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie Sie von “Hackleritis” ins richtige Verdienen kommen, immer mehr an Arbeit delegieren können,  damit Sie mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge haben können, dann werden Sie auf www.barbarajascht.com sicher fündig. Ich freue mich auf Sie! Ihre Barbara Jascht

 

Konzentrieren Sie Ihre Kräfte

Competitive Business People

Es geht viel Energie verloren wenn wir uns für zu viele Dinge gleichzeitig engagieren. Wir verzetteln uns und haben den Kopf voll mit Dingen die alle erledigt oder gemacht gehören. Die Mutter soll noch angerufen werden, die Freundin wartet auf einen Besuch, einkaufen, putzen, kochen, Buchhaltung, Schulaufgaben, neue Projekte bearbeitet und und und. Ein voller Terminkalender sagt leider nichts über den Erfolg im Leben aus. Genauso wenig wie ein übervolles Adressbuch mit Menschen, mit denen man ja schon seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Auch diese Dinge gehören entrümpelt, nicht nur der Kleiderschrank. Schaffen Sie Platz für NEUES.
Spalten Sie ein Holzscheit mit einem Hammer – oder mit einem Beil. Mit dem Beil geht es mühelos, egal wie stark Sie sind. Dieses Prinzip gilt für alle Bereiche des Lebens. Wenn wir unsere Kräfte spitz konzentrieren, statt uns breit zu verzetteln geht vieles leichter, dann  überwinden wir Widerstände einfacher und  erzielen wir mit dem was wir tun, eine größere Wirkung.
Wünsche Euch viel Erfolg und probiert es einfach mal aus.

Die Macht deiner Fantasie

Door opened in grass to the sky 
Es ist Dir der Himmel offen wenn Du nur willst.
Selbsterkenntnis Experiment

So führst du das Experiment durch: Stelle dir vor, du hast vor dir eine wunderschöne gelbe und saftige Zitrone liegen. Stelle dir weiter vor, du nimmst diese in die Hand und riechst daran. Du kannst durch die Schale hindurch das Säuerliche riechen.

Nun schneidest du in deiner Vorstellung die Zitrone in zwei Hälften. Der Zitronensaft quillt heraus. Du nimmst die eine Hälfte in die Hand und riechst wieder daran. Nun kannst du schon sehr viel deutlicher die Säure riechen. Und nun stellst du dir vor, du beißt herzhaft in die Zitrone.

Mache nun bitte diese Vorstellungsübung. Schließe die Augen und stelle dir das oben Beschriebene vor. Welche Selbsterkenntnis hast du gewonnen?

Wenn du dir dies in deiner Vorstellung bildhaft ausgemalt hast, dann hast du bei dir zwei Dinge festgestellt: 1. dein Mund hat vermehrt Speichel produziert und 2. du hast dein Gesicht verzogen.

Dieses Experiment zeigt dir zweierlei:

  1. Deine Gedanken und Phantasien sind Kräfte, die deinen Körper veranlassen, zu reagieren. Dein Körper und deine Gesichtsmuskulatur haben so reagiert, als hättest du tatsächlich in die Zitrone gebissen. Du hast dich so gefühlt, als hättest du das getan, was du dir in Wahrheit nur eingebildet hast.

Merke: Jeder Gedanke, jede Vorstellung, ob positiv oder negativ, hat einen Einfluss auf dein seelisches und körperliches Befinden.

  1. Du kannst ferner sehen, dass dein Gehirn nicht unterscheiden kann, ob du tatsächlich etwas erlebst oder ob du dir nur einbildest, etwas zu erleben.

Obwohl du ganz genau weißt, dass du dir das Ganze nur eingebildet hast, für dein Gehirn war deine Einbildung Realität.

Daran kannst du erkennen: Dein Gehirn ist ein guter und zuverlässiger Diener, aber ein schlechter Herr.

Merke: Dein Gehirn verrichtet stumpfsinnig seine Arbeit wie ein Computer. Es kümmert sich nicht darum, ob etwas Realität oder Einbildung ist. Es verarbeitet jede Information so, als sei sie real.

wenn du Müll eingibst, kann nichts Sinnvolles dabei herauskommen.

Achte auf deine Gedanken und Vorstellungen.

Da dein Gehirn sich nicht darum kümmert, ob etwas Realität oder Einbildung ist, musst du diese Aufgabe übernehmen.

Entweder du kontrollierst deine Gedanken oder diese kontrollieren dich.

Wenn du Angst hast, dann deshalb, weil du dir vorstellst und einredest, in Gefahr zu sein.  Du mußt Deinem Gehirn Entwarnung geben und sagen “Ich bin sicher. Es ist alles gut.” Du mußt Deinem Gehirn klarmachen was wahr ist und was nicht.

Achte also gut auf deine Gedanken und Vorstellungen. Du kannst nicht vermeiden, dass dir negative Gedanken durch den Kopf gehen, aber du kannst verhindern, dass sie sich bei dir einnisten und dir dauerhaft negative Gefühle machen.

Denke an positive Dinge in Deinem Leben. Versetze Dich an einen Ort, wo es Dir sehr gefallen hat, oder an eine Situation in der Du Dich fantastisch gefühlt hast. Dein Körper reagiert darauf und Du wirst es sofort spüren. Lächle und genieße. Tu so als ob. Wo Deine Gedanken hingehen, dorthin wirst auch Du gehen.

Eure Renate (Gründerin vom kreACTIVEN Unternehmercamp)

 

 

Wann ist es genug?

Geschäftsmann, nachdenklich, Fragezeichen       Das kleine Wörtchen genug

verfolgt mich schon die ganze Woche. Ich bin zur Zeit auf Besuch in Amerika bei meiner Tochter Sabine und meinen Enkeln Jan und Anna. Da hab ich mehr Zeit als sonst zu Hause. Ich stöbere im Internet und komme natürlich auch mit einer total anderen Kultur zusammen als man es gewöhnt ist.  Ich befasse mich auch schon seit längerer Zeit mit dem Thema, mit welchen Personen umgibt man sich, damit man genug Inspiration hat um seine Visionen zu nähren und auch zu verfolgen. Denn eines ist mir sehr wohl klar geworden in meinem Leben, wenn man immer nur Menschen um sich hat, die einem immer wieder sagen was alles nicht geht, wird man auch immer wieder zweifeln.

Aber nun zurück zu dem Wörtchen genug. Ich sehe hier in Amerika, dass die Menschen im Überfluss leben und doch sehr arm sind. Es gibt Menschen die haben ausreichend Geld um zu Leben, Doch wenn man soviel sieht und nie erzogen wurde einfach zu leben, ist es sehr schwer zu erkennen…..was brauche ich wirklich und wann ist es genug. Es gibt natürlich auch reiche Leute in Amerika. Das sieht man an Ihren Häusern.  Meist gehören Ihnen diese Häuser nicht und sind gemietet, da Sie sehr schnell reagieren müssen, wenn Sie an diesem Ort wo Sie sind, keine Arbeit mehr bekommen. Sie reisen einfach Ihrer Arbeit nach. So gesehen sind Sie reicher als wir, da in Österreich jeder Eigentum anhäufen will und dann wenn er es hat, dies meist nur zur Belastung wird, da man es nicht mehr abgeben kann….oder will. Auch wenn in Österreich jemand gekündigt wird, oder die Arbeit keine Freude mehr macht, klammern wir uns daran, als hätten Sie keine andere Chance im Leben mehr. Eigentlich traurig wenn die Perspektive nur bis zur Arbeitsstätte und zurück geht.

Einfacher wäre es sich wieder einmal zu besinnen.

  • Wenn ich einkaufen gehe…..brauche ich das und jenes eigentlich wirklich? (hab mir hier im Outlet vier Paar Schuhe gekauft und damit gerechtfertigt, dass ich bequeme Schuhe brauche…..ein Paar hätte ich wirklich nicht gebraucht…..)
  • Macht mir meine Arbeit noch Spaß?
  • Muss ich soviel Besitz haben, oder geht es auch einfacher?
  • Kann man nicht mit den Ressourcen die uns zur Verfügung stehen umsichtiger umgehen? (Obwohl wenn man sieht wie hier in Amerika mit Ressourcen umgegangen wird, zweifelt man daran ob es etwas bringt wenn wir in Österreich hohe Grenzwerte haben?)

Auf alle Fälle bin ich wieder mal sensibilisiert auf das Wörtchen genug…….versuchen Sie es auch…..es ist auf alle Fälle Wert darüber nachzudenken und auch seinen Kindern ein bisschen mehr Einfachheit vorzuleben.

Freue mich auf Eure Meinung zu diesem Beitrag…..was sagt Ihr dazu?

Eure Renate  (Gründerin von der kreACTIVE Unternehmer)

 

 

 

drücken Sie Ihr Motivationsknöpfchen……

Das tun Sie einfach, indem Sie sich zwei Fragen stellen:

  • TUE ICH ETWAS GERNE?
  • MACHE ICH ES GUT?

Bügle ich gerne? Bügle ich gut? NEIN…dann ist es doch intelligenter und strategisch sinnvoller, Bügeln, Buchhaltung….all das, was Sie weder gerne noch gut machen, zu delegieren. In der Zeit , die Sie dadurch gewinnen, etwas zu tun, das Sie können, das Euros bringt – und Spaß macht. Was Sie speziell in der Arbeit antreibt, was Ihre Motivationsknöpfchen sind können Sie heraus finden.

schreiben Sie ein Erfolgsjournal:

Schreiben Sie alles auf was Ihnen besonders gut gelungen ist. Es sollen fünf bis 10 Dinge sein. Stellen Sie sich dabei die Fragen:

  • Was habe ich heute besonders gut gemacht?
  • Welche kleinen und großen Erfolge habe ich zu verzeichnen?
  • Über welches Lob oder Kompliment habe ich mich besonders gefreut?
  • Wem habe ich heute Gutes getan?
  • Wem habe ich Zeit geschenkt?
  • Was hat mich heute erfreut?
  • Welches Ziel habe ich erreicht?

Dies sind Ihre Motivationsknöpfchen!

Wenn Sie dieses Tagebuch mit Ihren Diamanten konsequent führen,                                                                                                                             stabilisieret das Ihr Selbstwertgefühl, und Sie motivieren sich Tag für Tag neu

Freue mich auf Kommentare …..

 

Schaffen Sie sich 10 Rituale

Hier einige Beispiele:

  1. Planen Sie jeden Tag. Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit Ihren Tag mit einer to do Liste zu planen
  2. Wie wäre es mit 10 Minuten Stretching am Abend…
  3. Vielleicht könnten Sie künftig mit dem Rad zur Arbeit fahren…
  4. Setzen Sie sich in der Mittagspause in den Park oder gehen eine Runde spazieren…
  5. Verzichten sie in Zukunft auf Fastfood und nehmen sie Ihr Essen von zu Hause mit…
  6. Versuchen sie mal eine halbe Stunde früher schlafen zu gehen und stehen dafür eine halbe Stunde eher auf….
  7. Täglich frisches Obst essen….
  8. Verwöhnen Sie sich täglich…..ein Schaumbad, eine interessantes Buch lesen, Blumen kaufen….
  9. Täglich Rückengymnastik….
  10. Täglich jemanden sagen wieviel er Ihnen bedeutet….

Sie sollte die neuen Rituale lieben und nicht müssen. Wissen Sie was Sie gerne tun. Schreiben Sie diese Punkte auf und lassen Sie sich Zeit dabei. Nicht ich sollte mehr Sport machen oder sollte mehr Gemüse essen…..das hilft nicht weiter….

Erstellen Sie eine Liste mit 10 Ritualen die sie täglich in Ihren Tagesablauf integrieren….

freue mich auf Kommentare wie es Euch damit geht ……